
Volksbank zeichnet Gewinner des „Zukunftspreises Heimat“ aus
Starkes Engagement für die Region
Bad Neuenahr-Ahrweiler – Im Sommer 2009 fiel der Startschuss für die zweite Runde des „Zukunftspreises Heimat“ der Volksbank RheinAhrEifel. Bis zum 30. September des vergangenen Jahres waren alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich am Ideenwettbewerb der Regionalbank zu beteiligen. Sowohl Schulklassen, Vereine, Initiativen, Gemeinden, gesellschaftliche Vereinigungen als auch mittelständische Unternehmen aus der Region konnten sich mit ihrem ganz persönlichen Wettbewerbsbeitrag um das attraktive Preisgeld von insgesamt 22.000 Euro bewerben. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im großen Kurhaussaal in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurden am 29. Januar 2010 die Gewinner ausgezeichnet.
Als Festredner konnte die Volksbank Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, begrüßen. Musikalisch begleitet wurde die Preisverleihung von dem Saxophon-Ensemble der Kreismusikschule Mayen-Koblenz unter der Leitung von Thomas Zender.
Aus insgesamt 50 eingereichten Bewerbungen wählte eine hochkarätig besetzte Jury die Preisträger aus. Zur Kommission unter dem Vorsitz von Petra Palte, Präsidentin der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Mainz, gehörten wie im letzten Jahr neben Bernhard Kaiser, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel eG, auch Professorin Ingeborg Henzler, Präsidentin der Fachhochschule Koblenz, Abt Benedikt Müntnich, Abtei Maria Laach, und Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ Bank AG Düsseldorf.
Glückliche Gewinner nehmen Preise in Empfang
Vier stolzen Gewinnern konnten die Jurymitglieder zu ihrem Erfolg beim Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel eG gratulieren.
Den Sonderpreis, dotiert mit 2.000 Euro, nahm Jan-Peter Kiel als Vorsitzender des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. entgegen, der die Jury mit seiner Ausbildungsplatzinitiative überzeugt hatte. Die Ausbildungsplatzbörse im Internet erhöht die Transparenz der in der Region vorhandenen Lehrstellen.
Über den 3. Preis im Wert von 2.000 Euro freute sich die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen, Kreisvereinigung Ahrweiler e.V.. Der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Stefan Möller, hatte das Konzept eines Integrationsbetriebes auf dem land- und forstwirtschaftlichen Hof Blasweiler eingereicht. Ziel dieses Projektes ist es, sechs Menschen mit Behinderung einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu schaffen. 3.000 Euro und die Auszeichnung für den zweiten Preis wurde Werner Klöckner als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun überreicht. In Zusammenarbeit mit seinen Amtskollegen Wolfgang Schmitz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Manderscheid, und Hans-Werner Ehrlich, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, sowie dessen Nachfolger im Amt, Bürgermeister Alfred Steimers, hatte er das Gemeinschaftsprojekt „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“ entwickelt und eingereicht. Unter einer eigenen Marke werden gesundheitstouristische Ressourcen und Kompetenzen der Vulkaneifel zukünftig gebündelt vermarktet und vernetzt. Auch der Betrag in Höhe von 15.000 Euro, ausgelobt für den 1. Preis, fand dankbare Empfänger: die Realschule plus St. Stephanus in Nachtsheim, die Grund- und Realschule plus St. Martin in Kelberg und die Grundschule Bad Neuenahr. Fachlehrerin Bernadette Kill nahm stellvertretend für die drei Schulen neben der Urkunde auch die Skulptur des Zukunftspreises Heimat entgegen. Das Siegerprojekt ist ein modernes Unterrichtskonzept mit dem Titel „Wir sind Heimat“. Die Lehrreihe für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Altersgruppen vermittelt wertvolles Wissen rund um die Region und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bindung sowie zur Identifikation mit der Heimat.
Ziel ist es, das pädagogische Konzept in Form einer Unterrichtsreihe als festen Bestandteil des Unterrichts in den heimischen Schulen zu integrieren.
Die als Unikate geschaffenen, kunsthandwerklichen Glasstelen, die die Sieger des Ideenwettbewerbs mit nach Hause nehmen durften, stammen von dem Remagener Künstler-Ehepaar Barbara und Peter Kessler. Peter Kessler ist gebürtiger Schweizer und gelernter Glasmaler sowie Kunstglaser. Barbara Kessler-Kötting stammt aus Remagen und ist Glasmalermeisterin. Beiden Künstler fertigen in ihrer Werkstatt in Remagen anspruchsvolle Glasbilder, Bleiverglasungen und Glasschmuck an – von der Idee bis zur Realisierung. Die Glasstelen, die in diesem Jahr als Trophäen an die Gewinner vergeben wurden, spiegeln mit ihrer Komposition unterschiedlicher Farben neben- und übereinander Schwung, Fantasie und Dynamik wider – Eigenschaften die für den Zukunftspreis Heimat stehen.
Starkes Engagement für die Region
Ihr Motto „Wir sind Heimat“ ist für die Regionalbank keine leere Worthülse. Mit der Ausschreibung des zweiten Zukunftspreises unterstreicht sie die Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Enge Beziehungen und die Entwicklung eines Heimatbewusstseins werden für den Erhalt der Wirtschafts- und Infrastruktur vor Ort immer wichtiger.
„Unsere Initiative „Zukunftspreis Heimat“ soll Anstoß geben zum Nach- und Mitdenken. Wir haben dazu aufgerufen, sich mit neuen Ideen für unsere Heimat einzusetzen und einen Beitrag zu leisten, die Attraktivität unserer Region zu erhöhen. Denn nur gemeinsam sind wir stark und erfolgreich. Wir alle sind Mitgestalter unseres gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraumes“, beschreibt Bernhard Kaiser die Beweggründe, den Zukunftspreis auszuschreiben. „Weil wir auch morgen und übermorgen unsere Heimat aktiv gestalten und für die kommenden Generationen lebenswert erhalten wollen, suchen wir – gemeinsam mit den Menschen, die hier leben – nach den besten Lösungen für unsere Heimat. Auch im Jahr 2010 werden wir den Zukunftspreis Heimat wieder ausschreiben und hoffen auf eine rege Beteiligung.“
Bad Neuenahr-Ahrweiler – Im Sommer 2009 fiel der Startschuss für die zweite Runde des „Zukunftspreises Heimat“ der Volksbank RheinAhrEifel. Bis zum 30. September des vergangenen Jahres waren alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich am Ideenwettbewerb der Regionalbank zu beteiligen. Sowohl Schulklassen, Vereine, Initiativen, Gemeinden, gesellschaftliche Vereinigungen als auch mittelständische Unternehmen aus der Region konnten sich mit ihrem ganz persönlichen Wettbewerbsbeitrag um das attraktive Preisgeld von insgesamt 22.000 Euro bewerben. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im großen Kurhaussaal in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurden am 29. Januar 2010 die Gewinner ausgezeichnet.
Als Festredner konnte die Volksbank Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, begrüßen. Musikalisch begleitet wurde die Preisverleihung von dem Saxophon-Ensemble der Kreismusikschule Mayen-Koblenz unter der Leitung von Thomas Zender.
Aus insgesamt 50 eingereichten Bewerbungen wählte eine hochkarätig besetzte Jury die Preisträger aus. Zur Kommission unter dem Vorsitz von Petra Palte, Präsidentin der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Mainz, gehörten wie im letzten Jahr neben Bernhard Kaiser, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel eG, auch Professorin Ingeborg Henzler, Präsidentin der Fachhochschule Koblenz, Abt Benedikt Müntnich, Abtei Maria Laach, und Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ Bank AG Düsseldorf.
Glückliche Gewinner nehmen Preise in Empfang
Vier stolzen Gewinnern konnten die Jurymitglieder zu ihrem Erfolg beim Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel eG gratulieren.
Den Sonderpreis, dotiert mit 2.000 Euro, nahm Jan-Peter Kiel als Vorsitzender des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. entgegen, der die Jury mit seiner Ausbildungsplatzinitiative überzeugt hatte. Die Ausbildungsplatzbörse im Internet erhöht die Transparenz der in der Region vorhandenen Lehrstellen.
Über den 3. Preis im Wert von 2.000 Euro freute sich die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen, Kreisvereinigung Ahrweiler e.V.. Der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Stefan Möller, hatte das Konzept eines Integrationsbetriebes auf dem land- und forstwirtschaftlichen Hof Blasweiler eingereicht. Ziel dieses Projektes ist es, sechs Menschen mit Behinderung einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu schaffen. 3.000 Euro und die Auszeichnung für den zweiten Preis wurde Werner Klöckner als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun überreicht. In Zusammenarbeit mit seinen Amtskollegen Wolfgang Schmitz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Manderscheid, und Hans-Werner Ehrlich, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, sowie dessen Nachfolger im Amt, Bürgermeister Alfred Steimers, hatte er das Gemeinschaftsprojekt „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“ entwickelt und eingereicht. Unter einer eigenen Marke werden gesundheitstouristische Ressourcen und Kompetenzen der Vulkaneifel zukünftig gebündelt vermarktet und vernetzt. Auch der Betrag in Höhe von 15.000 Euro, ausgelobt für den 1. Preis, fand dankbare Empfänger: die Realschule plus St. Stephanus in Nachtsheim, die Grund- und Realschule plus St. Martin in Kelberg und die Grundschule Bad Neuenahr. Fachlehrerin Bernadette Kill nahm stellvertretend für die drei Schulen neben der Urkunde auch die Skulptur des Zukunftspreises Heimat entgegen. Das Siegerprojekt ist ein modernes Unterrichtskonzept mit dem Titel „Wir sind Heimat“. Die Lehrreihe für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Altersgruppen vermittelt wertvolles Wissen rund um die Region und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bindung sowie zur Identifikation mit der Heimat.
Ziel ist es, das pädagogische Konzept in Form einer Unterrichtsreihe als festen Bestandteil des Unterrichts in den heimischen Schulen zu integrieren.
Die als Unikate geschaffenen, kunsthandwerklichen Glasstelen, die die Sieger des Ideenwettbewerbs mit nach Hause nehmen durften, stammen von dem Remagener Künstler-Ehepaar Barbara und Peter Kessler. Peter Kessler ist gebürtiger Schweizer und gelernter Glasmaler sowie Kunstglaser. Barbara Kessler-Kötting stammt aus Remagen und ist Glasmalermeisterin. Beiden Künstler fertigen in ihrer Werkstatt in Remagen anspruchsvolle Glasbilder, Bleiverglasungen und Glasschmuck an – von der Idee bis zur Realisierung. Die Glasstelen, die in diesem Jahr als Trophäen an die Gewinner vergeben wurden, spiegeln mit ihrer Komposition unterschiedlicher Farben neben- und übereinander Schwung, Fantasie und Dynamik wider – Eigenschaften die für den Zukunftspreis Heimat stehen.
Starkes Engagement für die Region
Ihr Motto „Wir sind Heimat“ ist für die Regionalbank keine leere Worthülse. Mit der Ausschreibung des zweiten Zukunftspreises unterstreicht sie die Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Enge Beziehungen und die Entwicklung eines Heimatbewusstseins werden für den Erhalt der Wirtschafts- und Infrastruktur vor Ort immer wichtiger.
„Unsere Initiative „Zukunftspreis Heimat“ soll Anstoß geben zum Nach- und Mitdenken. Wir haben dazu aufgerufen, sich mit neuen Ideen für unsere Heimat einzusetzen und einen Beitrag zu leisten, die Attraktivität unserer Region zu erhöhen. Denn nur gemeinsam sind wir stark und erfolgreich. Wir alle sind Mitgestalter unseres gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraumes“, beschreibt Bernhard Kaiser die Beweggründe, den Zukunftspreis auszuschreiben. „Weil wir auch morgen und übermorgen unsere Heimat aktiv gestalten und für die kommenden Generationen lebenswert erhalten wollen, suchen wir – gemeinsam mit den Menschen, die hier leben – nach den besten Lösungen für unsere Heimat. Auch im Jahr 2010 werden wir den Zukunftspreis Heimat wieder ausschreiben und hoffen auf eine rege Beteiligung.“